Versicherungen

Kapitalbildende Lebensversicherungen

Lebensversicherungen haben schon eine lange Geschichte und die meisten Menschen besitzen eine Lebensversicherung, die im Sterbefall die Hinterbliebenen, bzw. die eigene Familie absichern soll. Eine Lebensversicherung ist eine freiwillige Versicherung, wird aber in manchen Situationen wie z.B. bei einem Kreditantrag für einen Hauskauf, von der Bank als Sicherheit verlangt. Lebensversicherungen können aber auch als Sparanlagen verstanden werden, z.B. als Altervorsorge, wenn es sich bei der Versicherung um eine kapitalbildende Lebensversicherung handelt.

Die war viele Jahrzehnte die beliebteste Sterbeversicherungsform, da sie nicht nur steuerliche Vergünstigungen einbringt, sondern zudem mit einem festen Zinssatz als Sparbuch dient. Seit der Hartz4 Reform, wo nun überall eingespart werden muß, ist die kapitalbildende Lebensversicherung in den Hintergrund gerutscht. Viele können sich nur noch die günstigere Risiko-Lebensversicherung leisten, die nur im Todesfall die vereinbarte Versicherungssumme auszahlt.

Die kapitalbildende Lebensversicherung wird ebenfall nach einem Todesfall an den Begünstigten ausgezahlt oder nach Ablauf der Versicherungszeit – eben auch wenn der Versicherte in der Zeit nicht verstorben ist. Von daher bringt die kapitalbildende Lebensversicherung immense Vorteile, die auch für die private Altersvorsorge genutzt werden kann, auch wenn sie teuer ist als jene Risiko-Lebensversicherungen.

Eine andere Form der Lebensversicherung, ist die Britische Lebensversicherung. Britische Lebensversicherung ist ein Oberbegriff für unterschiedliche Lebens- und Rentenversicherungen, dessen Versicherer ihren Sitz in Großbritannien haben. Diese Versicherungen können auch von Bürgern anderer EU-Staaten abgeschlossen werden und gelten bei Finanz-Experten als Geheimtipp. Welche Lebensversicherung für wen in Frage kommt, sollte individuell geprüft werden.

Written by Lisa Maier

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